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Satzung_alt

Satzung_alt

Satzung der Spiel- und Sportvereinigung Hennstedt (Dithmarschen) e.V.

§ 1 Name und Sitz des Vereins

Der am 2. April 1905 gegründete Verein führt den Namen “Spiel- und Sport-Vereinigung Hennstedt (Dithmarschen) e.V. Er hat seinen Sitz in Hennstedt (Dithmarschen).

§ 2 Aufgabe und Zweck

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke ‚ im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke der .Abgabenordnung“.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Errichtung von Sportanlagen, Förderung sportlicher Übungen und Leistungen. Der Verein ist unpolitisch und religiös neutral.

Der Verein hat eine besondere Jugendgruppe, die innerhalb des Vereins als besondere Abteilung besteht. In dieser Jugendgruppe werden über den Rahmen der sportlichen Betätigung hinaus Zeltlager Volkstanz, Heimabende und kulturelle Veranstaltungen für Jugendliche durchgeführt.

§ 3 Verbandszugehörigkeit

Der Verein soll Mitglied der für die einzelnen Sparten zuständigen überörtlich gebildeten Verbände sein. Über die Notwendigkeit der Zugehörigkeit entscheidet der Vorstand.

§ 4 Vereinstracht

Die Vereinsfarben sind blau/gelb.

§ 5 Mitgliedschaft und Aufnahme

Der Verein setzt sich zusammen aus:

1. Ehrenmitgliedern,

2. aktiven Mitgliedern,

3. passiven Mitgliedern,

4. Kindern und Jugendlichen

Der Antrag auf Aufnahme als Mitglied des Vereins ist schriftlich beim Vorstand zu stellen. Der Vorstand beschließt in seiner nächster Sitzung über die Aufnahme.

Bei Kindern sowie Jugendlichen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, hat der gesetzliche Vertreter den Aufnahmeantrag zu unterschreiben. Als Jugendliche gelten alle Mitglieder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

Jede natürliche Person kann Mitglied des Vereins werden.

§ 6 Ehrenmitglieder

Ehrenmitglieder werden durch Beschluß des Vorstandes aus den aktiven und passiven Mitgliedern ernannt, wenn sie sich um den Verein besonders verdient gemacht haben.

§ 7 Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch

1. Austritt,

2. Streichung,

3. Ausschluß,

4. Tod

§ 8 Austritt

Der Austritt eines Mietgliedes ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen.

Bei Abmeldung von Kindern und Jugendlichen ist die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Der Austritt wird mit Ablauf des Monats, in dem die schriftliche Erklärung abgegeben wird, rechtswirksam.

Die Mitgliedsbeiträge sind bis zum rechtswirksamen Austritt weiter zu entrichten.

§ 9 Streichung

Ein Mitglied, das mit seinen Beiträgen länger als 6 Monate im Rückstand bleibt und trotz schriftlicher Mahnung unter gleichzeitigem Hinweis auf die Folgen seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, wird durch Beschluß des Vorstandes in der Mitgliederkartei gestrichen.

Das Mitglied ist von der Streichung schriftlich in Kenntnis zu setzen.

§ 10 Ausschluß

Der Ausschluß eines Mitgliedes kann durch Beschluß des engeren Vorstandes mit 2/3 Stimmenmehrheit erfolgen, wenn es

1. vorsätzlich gegen die Satzung, Beschlüsse oder gegen die Interessen des Vereins verstößt;

2. sich einer ehrenrührigen Handlung schuldig macht;

3. das Ansehen des Vereins in der Öffentlichkeit schädigt.

Vor dem Ausschluß ist dem Mitglied nach Möglichkeit Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Der Ausschluß muß dem Betreffenden mittels eingeschriebenen Briefes mitgeteilt werden. Der Ausschluß eines Mitgliedes wird auf der nächsten Mitgliederversammlung bekanntgegeben.

§ 11 Mitgliederbeiträge

Die Mitgliederbeiträge werden jeweils für das folgende Jahr auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung festgesetzt. Ehrenmitglieder sind vom Beitrag befreit.

§ 12 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

1..Die Mitgliederversammlung,

2..der engere Vorstand,

3. der erweiterte Vorstand,

4. die eingesetzten Ausschüsse

§ 13 Der Vorstand

Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem engeren (geschäftsführenden) und

dem erweiterten Vorstand.

Dem engeren Vorstand gehören an:

1. Der 1. Vorsitzende (Leitung des Vereins),

2. der 2. Vorsitzende (Vertretung des 1. Vorsitzenden),

3. der 1. Schriftführer,

4. der 2. Schriftführer,

5. der Schatzmeister (Buch— und Kassenführung)

6. der stellvertretende Schatzmeister (Mitglieds— und Beitragswesen)

7. der Vereinsjugendwart (Leitung der Jugendarbeit)

Dem erweiterten Vorstand gehören neben dem engeren Vorstand an:

8. der Beisitzer,

9. die Spartenleiter der im Verein vertretenen Sparten

Die Vorstandsmitglieder müssen volljährig sein. Sie üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.

§ 14 Aufgaben des Vorstandes

Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins und beaufsichtigt die Tätigkeit seiner Abteilungen.

Der Vorstand ist der Mitgliederversammlung gegenüber für die gesamte Geschäftführung des Vereins verantwortlich.

Der 1. Vorsitzende beruft die Mitgliederversammlung und Vorstandssitzungen ein und leitet sie. Er regelt die Arbeitsverteilung innerhalb des Vorstandes und überwacht die Ausführung der den Vorstands- und Ausschußmitgliedern übertragenen .Aufgaben.

§ 15 Gesetzliche Vertretung des Vereins

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden vertreten. Der 1. Vorsitzende ist Vorstand im Sinne des 26 BGB.

Im Behinderungsfalle tritt an die Stelle des 1. Vorsitzenden der 2. Vorsitzende.

§ 16 Vorstandssitzungen

Vorstandssitzungen finden nach Bedarf, jedoch mindestens 4 mal im Jahr mit dem engeren Vorstand statt.

Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1 Vorsitzenden oder seines Vertreters.

§ 17 Obleute

Für die einzelnen Sparten werden von den Mitgliedern der Sparten Warte (Spartenleiter) gewählt. Die gewählten Warte (Spartenleiter) bedürfen der Zustimmung der Mitgliederversammlung.

Zur Erleichterung bei der Durchführung der Aufgaben können für die einzelnen Sparten besondere Ausschüsse gebildet werden. Vorsitzender dieser Ausschüsse ist der jeweilige Wart (Spartenleiter).

Die Mitglieder dieser Ausschüsse sind ebenfalls von den Spartenmitgliedern zu wählen Die von den Mannschaften gewählten Spielführer sind Mitglieder der jeweiligen Spartenausschüsse.

Die Wahl der Warte (Spartenleiter) ist alljährlich so rechtzeitig durchzuführen, daß die Warte (Spartenleiter) von der Jahreshauptversammlung bestätigt werden können.

§ 18 Ausschußsitzungen

An den Ausschußsitzungen nehmen alle gewählten Ausschußmitglieder teil. Auf Beschluß des jeweiligen Ausschusses kann auch anderen Vereinsmitgliedern die Teilnahme gestattet werden. Die Mitglieder des engeren Vorstandes sind berechtigt, mit beschließender Stimme an den Sitzungen teilzunehmen.

Der engere Vorstand ist außerdem berechtigt, Beschlüsse der Ausschüsse, soweit sie das Interesse des Gesamtvereins oder einer anderen Sparte verletzen außer Kraft zu setzen.

Beschlüsse, die finanzielle Verpflichtungen nach sich ziehen, sind nichtig, sofern sie nicht mit Zustimmung des engeren Vorstandes gefaßt wurden.

§ 19 Mitgliederversammlungen

In ersten Viertel eines Jahres findet die Jahreshauptversammlung statt.

Auf dieser haben Vorstand und Spartenleiter ihre Jahresberichte zu erstatten.

Weitere Mitgliederversammlungen finden nach Bedarf statt. Eine Mitgliederversammlung muß einberufen werden, wenn ein Zehntel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder diese unter Angabe von Gründen verlangt.

§ 20 Tagesordnung

Die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung muß mindestens folgende Punkte enthalten:

1. Eröffnung und Begrüßung,

2. Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden,

3. Kassenbericht,

4. Bericht der Kassenprüfer,

5. Berichte der Warte (Spartenleiter),

6. Entlastung des Vorstandes

7. Neuwahlen

8. Anträge,

9. Verschiedenes

§ 21 Einberufung und Beschluß

Die Jahreshauptversammlung und die sonstigen Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand einberufen.

Sie müssen mit einer Frist von einer Woche durch Bekanntgabe im Aushangkasten mit Tagesordnung einberufen worden. Außerdem ist ein entsprechender Hinweis in der örtlichen Presse (Lokalteil) zu veröffentlichen.

Jede in dieser Weise einberufene Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlußfähig.

§ 22 Stimmrecht / Abstimmungsverfahren

Stimmrecht auf allen Versammlungen haben nur Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vo1lendet haben.

Bei allen Abstimmungen in den Versammlungen entscheidet die einfache Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung des Antrages.

Die Abstimmung geschieht durch Handerheben, es sei denn, daß die Mehrheit der Versammlung geheime Abstimmung fordert.

Sofern für die Wahlen mehr als ein Vorschlag eingeht, ist auf Verlangen durch Stimmzettel abzustimmen.

§ 23 Anträge

Der Entscheidung der Jahreshauptversammlung unterliegen alle Frage(n), soweit sie auf der Tagesordnung stehen.

Anträge zur Beratung auf der Jahreshauptversammlung sind spätestens 3 Tage vor der Versammlung dem 1. Vorsitzenden schriftlich einzureichen. Über An träge, die nicht in dieser Frist eingehen, kann Beschluß gefaßt werden, sofern zwei Drittel der in der Jahreshauptversammlung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder sie für dringend erklären.

§ 24 Wahlen

Auf der Jahreshauptversammlung sind die Mitglieder des Vorstandes neu zu wählen. Der Vorstand wird für die Dauer von 2 Jahren gewählt. In geraden Jahren stehen zur Wahl:

a) engerer Vorstand

der 1. Vorsitzende,

der stellvertretende Schatzmeister und

der 2. Schriftführer

b) erweiterter Vorstand

die Beisitzer

In ungeraden Jahren stehen zur Wahl:

a) engerer Vorstand

der 2. Vorsitzende,

der 1. Schriftführer,

der Schatzmeister

Abwesende Mitglieder können gewählt werden, sofern sie ihre Zustimmung; zur Wahl vorher gegeben haben.

Der Vereinsjugendwart und sein Stellvertreter werden von der Jugendvollversammlung gewählt. Die Wahl bedarf der Zustimmung der Mitgliederversammlung.

§ 25 Kassenprüfer

In der Jahreshauptversammlung sind 2 Kassenprüfer zu wählen. die die Buch- und Kassenführung des Vereins zu prüfen und der Jahreshauptversammlung hierüber Bericht zu erstatten haben.

Alljährlich scheidet ein Kassenprüfer aus und ist durch Nachwahl zu ersetzen. Wiederwahl ist nicht zulässig. Die Kassenprüfer dürfen nicht Mitglied des engeren Vorstandes sein.

§ 26 Protokolle

Über alle Versammlungen, Vorstands- und Ausschußsitzungen snd Protokolle zu führen, die vom Leiter der Versammlung bzw. – Sitzung und einem Protokollführer zu unterzeichnen sind.

§ 27 Gewinn / Überschüsse

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 28 Ehrennadeln

Verdienten Mitgliedern des Vereins können durch den Vorstand Ehrennadeln verliehen werden.

Die Verleihung richtet sich nach den vom Vorstand aufzustellenden Richtlinien.

§ 29 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 30 Satzungsänderungen

Die Satzungen können nur in einer Jahreshauptversammlung oder in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung geändert werden. Hierzu ist eine Zweidrittel-Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.

Anträge auf Satzungsänderung müssen bis spätestens 31. Dezember jeden Jahres beim 1. Vorsitzenden schriftlich eingereicht werden, es sei denn, die Gründe für eine Satzungsänderung ergeben sich erst später.

§ 31 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer eigens hierfür einberufenen Mitgliederversammlung mit einer Dreiviertel-Stimmenmehrheit der gesamten stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Ist die gemäß § 21 ordnungsgemäß einberufene Versammlung nicht beschlussfähig, so muß ein neue Versammlung fristgemäß einberufen werden. Diese kann die Auflösung des Vereins mit einer Dreiviertel-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschließen. Dieselbe Stimmenmehrheit ist erforderlich, wenn ein Zusammenschluß mit einem anderen Verein oder eine Änderung des Namens des Vereins erfolgen sollen.

Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Hennstedt, die es unmittelbar ausschließlich und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke des Sports zu verwenden hat.

§ 32 Inkrafttreten

Diese Satzung wurde auf der Jahreshauptversammlung am 15 .März 1993 beschlossen und in Kraft gesetzt.

Hennstedt, den 15. März 1993

D e r V o r s t a n d

Dieter Noroschadt – 1. Vorsitzender

Ewald Steinwender – 2. Vorsitzender

Günther Stanka – 1. Schriftführer

Brigitte Käseler – 2. Schriftführer

Meinhard Lübbers – Schatzmeister

Hartmut Schulz – stellv. Schatzmeister

Maike Schallhorn – Jugendwartin


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Spartenleiter Spartenleiter: Dieter Albertz Feldstraße 2a 25779 Hennstedt Tel.: (0 48 36) 98 80 Fax: (0 48 36) 9 88 33 E-mail: d.albertz@systemhaus-albertz.d...